
An jedem letzten Donnerstag im Monat findet ab 19.30 Uhr der gemütliche SPD-Stammtisch des Ortsvereins Gronau und Epe in der Concordia statt. Es soll das Miteinander gepflegt werden, man darf aber natürlich auch über Politik sprechen ...
Unser traditionelles Frühlingsfest für alle Mitglieder und Gäste findet in der Gaststätte Concordia statt.
Unsere nächste Mitgliederversammlung findet an der Vereinsstraße in der Gaststätte Strauß statt.
Wie beim letzten Mal beschlosssen, stand auch die ersten Mitgliederversammlung des SPD- Ortsvereins Gronau und Epe 2012 ganz im Zeichen der Schulpolitik.

Mit Dr. Jürgen Schmitter aus Metelen war es gelungen, einen versierten Experten zu gewinnen, der gleich zu Beginn deutlich machte, auf was es ihm ankam: "Uns muss es gelingen, allen Kindern und Jugendlichen die gleichen Bildungsschancen zu geben!" In seinem Vortrag riss er nicht nur die Geschichte des Deutschen Schulwesens auf, sondern erläuterte auch die Möglichkeiten des neuen Schulgesetzes, dass natürlich von Kompromissen geprägt sei. Auch das Thema Inklusion nahm breiten Raum ein, wobei hier noch Vieles im Fluss ist.
- Nach seinem Referat begann eine angeregte Diskussion darüber, wie es in Gronau am besten gelingen kann, unter den gegebenen Möglichkeiten für alle Kinder ein gutes Schulangebot vorzuhalten. Deutlich wurde, dass der vorliegende Entwurf des Schulentwicklungsplanes aus dem Jahre 2010 sich durch das neue Schulgesetz von 2011 in vielen Teilen überholt hat. " Wir brauchen aktuelle Zahlen, die die neuen Beschlüsse berücksichtigen" stellte Georg Gartmann klar und bekam von der Versammlung gleich den Auftrag mit, sich im Schulausschuss für eine Aktualisierung der Zahlen einzusetzen. Wieviele Kinder aus Epe und Gronau müssen heute und in Zukunft nach Heek oder anderswo fahren um eine für sie passende Schulform zu finden?
Stark kritisiert wurde auch das "Wegschieben" von Schülern von einer Schulform zur nächsten, was für viele Kinder und Jugendlichen eine erhebliche langfristige Belastung darstelle. Um solche Missstände einzudämmen, will die SPD in den kommenden Monaten in Gronau und Epe im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung und darüber hinaus dafür werben, den Düsseldorfer Schulkonsens für Gronau zu nutzen. " Wir möchten alle Beteiligten, Schulleitungen und Lehrkräfte, Eltern und Familien, Verwaltung und Parteien einladen, sich an der Suche zu beteiligen, mit welchen Schulformen wir in Gronau und Epe allen unseren Kindern für ihre Lebenswege die besten Chancen bieten können." so Ortsvereinsvorsitzender Norbert Ricking.
Das gemeinsame Lernen mindestens während der Klassen 5 und 6 war ein Grund, warum die neue Form der Sekundarschule in vielen Punkten als sehr positiv bewertet wurde. Eine Gesamtschule jedoch könnte auf Dauer z.B. in Epe dafür sorgen, dass Eperaner in Epe Abitur machen könnten und das nicht mal mit der Belastung des "Turboabiturs" nach 12 Schuljahren (G 8). Sollte die Einführung einer Gesamtschule zu einer leichten Reduzierung der hohen Schülerzahlen des Gronauer Gymnasiums führen, würde dies letztlich das Gymnasium stärken, so der Pädagoge Karl Friedrichs.
So ging die Versammlung zu Ende mit dem Appell, Chancengleichheit zu fördern und dabei auch den Europagedanken mitzunehmen.
 
Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 22.11.2011
Gronau. In der Ev. Zachäus-Kindertagesstätte in Gronau an der Grünstiege ist was los: Kinder lachen und weinen, rennen durch die Flure, forschen in den Gruppenräumen.

Von dem quirligem Treiben machten sich jetzt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer und Daniel Speer von der SPD Gronau ein Bild. Die Politikerin, die derzeit in Sachen Betreuung von unter dreijährigen Kindern (U3) im Wahlkreis unterwegs ist, besichtigte bei der Gelegenheit den neuen Anbau der Kindertagesstätte (Kita). Hier werden 13 Ein- und Zweijährige von drei pädagogischen Fachkräften betreut. Insgesamt besuchen rund 70 Kinder in vier Gruppen die Zachäus-Kita. Leiterin Ans Golembiewski und Herbert Krause, Vertreter des Verbundes der Tageseinrichtungen für Kinder im ev. Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken, führten die Besucher durch die Einrichtung. Um den wachsenden Bedarf an U3-Betreuung zu decken, entschloss sich der Kita-Trägerverbund des Kirchenkreises die Zachäus-Kita zu erweitern. Da die Fördermittel von Bund, Land und Kommune in Höhe von 304.000 Euro nicht ausreichten, steuerte der Trägerverbund 113.000 Euro Eigenmittel bei, um in 2010 mit dem Ausbau starten zu können, erläuterte Krause den Politikern.
Entstanden ist ein heller Anbau, der architektonisch ins Bild des gesamtem Gebäudes passt. Für die Kleinsten der Kindertagesstätte ist das passende pädagogisches Spielmaterial angeschafft, ein eigener Außenbereich erstellt worden. Ein Ruhe-Therapie-Wickelraum und altersentsprechende Sanitärräume sind liebevoll eingerichtet vorhanden.
Klar darüber ist man sich, so Ans Golembiewski, dass die hier entstandenen Plätze, die die Zachäus-Kita für die U3-Betreuung für die Stadt vorhält, in den nächsten Jahren nicht ausreichen werden. "Und die bisher aufgelegten finanziellen Fördersonderprogramme des Bundes und Landes reichen auf keinen Fall aus", so Herbert Krause im Gespräch.
Ingrid Arndt-Brauer versprach, die in Erfahrung gebrachten Kritikpunkte zum U3-Ausbau mit Ute Schäfer, Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW zu besprechen. "Ich werde auch bei den entsprechenden Stellen im Bund darauf hinweisen, dass dringend mehr Mittel für den U3-Ausbau zur Verfügung gestellt werden müssen", so die SPD-Politikerin weiter. "Wenn man es Frauen ermöglichen möchte, wieder berufstätig zu sein, müssen dafür auch die Strukturen geschaffen werden", so Arndt-Brauer abschließend.
 
Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 10.11.2011
Gronau. Die Kindertagespflege ist die familienähnlichste Form der Kinderbetreuung. Hier betreuen Tagesmütter oder –väter höchstens fünf Kinder parallel. Eine gute Lösung für Eltern und Alleinerziehende, die u.a. aufgrund von Erwerbstätigkeit ein zusätzliches Betreuungsangebot für ihr Kind suchen.

Bei einem Besuch in den Räumlichkeiten der Kindertagespflege an der Hörsterstraße in Gronau, machten sich jetzt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer und Linsey Kernebeck von der SPD Gronau, persönlich ein Bild von den Aufgaben der Einrichtung.
Ursprünglich war die Kindertagespflege dem Jugendamt Gronau zugeordnet. Unter Trägerschaft der Diakonie und des Sozialdienstes Katholischer Frauen haben seit 2008 Anne Hoff und Annette Bretall von der Kindertagespflege Gronau die Aufgabe übernommen, ausgebildete engagierte Tagesmüttern oder -vätern zu vermitteln.
Gestartet war man hier mit 53 zu betreuenden Kindern. Mittlerweile werden 121 Kinder von 46 qualifizierten Tagesmüttern betreut, davon alleine 48 Kinder, die noch keine drei Jahre alt sind (Stand Sept. 2011). „Viele Kinder benötigen eine Betreuung in kleineren Gruppen, wie sie Tagesstätten nicht anbieten können“, so Anne Hoff und sieht die Tagespflege als gute Alternative zu Kindertagesstätten. Zudem sei die Flexibilität der Tagesmütter ein positiver Aspekt für die Eltern, so Hoff weiter. Eltern, die im Schichtdienst tätig sind, können sich dann auf eine verlässliche Betreuung ihrer Kinder verlassen.
Damit eine Kinderbetreuung auch passt, werden im Vorfeld ausführliche Gespräche mit den Eltern und den Betreuungspersonen geführt. Auch Besuche in den Betreuungshaushalten sind für Hoff und Bretall selbstverständlich. „Diese Fachaufsicht ist für viele Eltern auch ein Punkt, damit sie sicher sein können, dass ihre Kinder gut aufgehoben sind“, betonte Annette Bretall.
Wegen der stetig steigenden Nachfrage benötigt die Kindertagespflege allerdings noch mehr engagierte Tagesmütter oder –väter. Trotz Aufrufe in den Medien oder durch Mundpropaganda, sei es aber schwierig, passende Mütter oder Väter zu finden, bedauert Bretall. Nicht nur junge Mütter und Väter sind geeignet, auch ältere Betreuungspersonen sind herzlich willkommen. Gerade für Frauen, deren Kinder das Elternhaus bereits verlassen haben, können eine neue Aufgabe in der Kindertagespflege finden, ist sich Anne Hoff sicher.
Interessierte können sich bei der Kindertagespflege Gronau unter Tel. 02562 70111 20 informieren. Die nächste Qualifizierung, die Voraussetzung für die Tagespflege ist, findet im November in der Familienbildungsstätte Gronau statt. Näheres kann man ebenfalls bei der Kindertagespflege erfahren.
 
Gronau. Nach langem Ringen hat sich die rot-grüne Landesregierung in NRW gemeinsam mit der CDU-Opposition zu einem Schulkonsens entschlossen.
Ergebnis ist die neue Sekundarschule, die ein längeres gemeinsames Lernen vorsieht. Aber auch das gemeinsame Lernen von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen in den Schulen des Landes
(Inklusion) soll ausgebaut werden. Diese und andere Themen zur Schul- und Bildungspolitik stehen auf der Agenda der Mitgliederversammlung der SPD Gronau und Epe am Montag, 14.11.2011 um 19:30 Uhr in der Gaststätte Strauß, Vereinsstraße in Gronau. Die Reihe der Themenabende der SPD setzt sich hiermit fort.
 
Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 23.09.2011
Gronau. Die Euro-Krise war jetzt Auftakt zu einer Reihe thematischer Diskussionsabende der SPD Gronau und Epe. Ortsvereinsvorsitzender Norbert Ricking freute sich bei der Begrüßung der zahlreichen Gäste, dass man mit der heimischen Abgeordneten und stellvertretenden finanzpolitischen Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion Ingrid Arndt-Brauer, eine Fachfrau gewinnen konnte, die aus erster Hand berichten konnte.

Die Politikerin skizzierte in einem Impulsreferat die Entstehung der Krise, die derzeitige Lage und Chancen der Krisenbewältigung. Geschwächte Staaten mit einem hohen Schuldenstand und einer zudem wenig wettbewerbsfähigen Wirtschaft wie Griechenland, mussten sich wegen der hohen Ausgaben für die durch den Zusammenbruch der amerikanischen Lehmann-Bank verursachten Bankenkrise und der Konjunkturstützung in den letzten Jahren zusätzlich verschulden. Die mehrfache Herabstufung der Kreditwürdigkeit durch die Rating-Agenturen verschärfte die Lage in Griechenland in einem solchen Umfang, dass dem Land trotz der bisher bereits erfolgten Rettungspakete und den damit verbundenen harten Sparmaßnahmen im kommenden Oktober die Zahlungsunfähigkeit droht.
Nicht zuletzt auf Grund der zögerlichen Haltung der Bundesregierung sei es nicht gelungen die Staatsfinanzen Griechenlands in den Griff zu bekommen. Darum soll jetzt das Ausleihvolumen des vorhandenen Hilfsfonds (EFSF, engl. European Financial Stability Facility) – von 240 Mrd. Euro auf 440 Mrd. Euro erweitert werden. Diese Gelder werden in Form von Krediten unter harten Auflagen und Bedingungen an finanzschwache Staaten verliehen, die sich am Kapitalmarkt keine Kredite mehr leisten können. Hinzu kommen 60 Mrd. Euro von der EU-Kommission, 250 Mrd. Euro steuert der Internationale Währungsfonds (IWF) bei. Damit hat der EFSF insgesamt ein Volumen von 750 Mrd. Euro. Deutschland wird inklusive eines Puffers und Zinsverpflichtungen, Kreditbürgschaften in Höhe von 253 Mrd. Euro übernehmen müssen. Neben Griechenland haben bislang auch Portugal und Irland Hilfsmaßnahmen der EFSF in Anspruch genommen. Der aufgestockte Fonds soll verhindern, dass die Märkte weiter gegen einzelne Staaten spekulieren können.
"Als sehr kontraproduktiv haben sich Aussagen des deutschen Wirtschaftsministers Rösler zu einer "geordneten Insolvenz Griechenlands" erwiesen," ist sich Arndt-Brauer sicher. "Die schlechte Stimmung wird den Rettungsschirm noch mehr anwachsen lassen", befürchtet die Politikerin. Bisher bürge aber Deutschland "nur" und Bürgschaft sei kein Kredit, so Arndt-Brauer weiter. Man würde alles dafür tun, damit es so bleibe. Abschließend erinnerte die Politikerin an den europäischen Gedanken, dem wir neben einem großen Teil unseres Wohlstands auch einen mittlerweile über 60-jährigen Frieden verdanken. "Diese Tatsachen können die Gegner der Rettungsschirme nicht ignorieren".
 

Gronau. Offiziell begrüßte jetzt die SPD drei Neumitglieder. Sema Erdinc (2.v.li.), Irfan Kuk (2.v.re.) und Ulrich Brügger (re.) sind seit Kurzem bereits aktiv an der Arbeit der SPD beteiligt und nahmen jetzt ihre roten Parteibücher in Empfang.
Feierlich überreicht wurden diese vom Ortsvereinsvorsitzenden Norbert Ricking (li.), dem Fraktionsvorsitzenden Kurt Rehbein (3.v.re.) sowie der Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer (3.v.li.).
 

Gronau. Die Rettung des Euro dominiert derzeit die Medien. In Europa herrscht große Sorge darüber, wie es mit dem Euro weitergeht.
Licht in das Dunkel will die SPD Gronau und Epe bei ihrer Mitgliederversammlung, Donnerstag, 15. September 2011 um 19:30 Uhr im Kegelhof Bügener in Epe bringen. Für ein Impulsreferat zu dem Thema "Bezahlen die kleinen Leute die Rettung des Euro?" konnte die SPD ihre Bundestagsabgeordnete und Finanzexpertin Ingrid Arndt-Brauer gewinnen.
Zu dem Referat und der anschließenden Diskussion sind auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.
 

Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 22.07.2011
Gronau. Eine besondere Einrichtung des Wittekindshofes Gronau ist das Wohnhaus für Kinder und Jugendliche mit geistiger und mehrfacher Behinderung an der Königstraße im Gronauer Westen. Erst im vergangenen Jahr wurde die Einrichtung offiziell eröffnet.
Die differenzierten Wohnmöglichkeiten nahm jetzt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer bei einem persönlichen Besuch in der Einrichtung in Augenschein. Begleitet wurde die Bundespolitikerin dabei von Norbert Ricking, dem erst kürzlich neu gewählten SPD-Ortsvereinsvorsitzenden.
Ressortleiter Reiner Breder zeigte sich erfreut über das Interesse der Politik und führte die Besucher durch das Wohnhaus. Helle, freundliche aber auch geräumige Einzelzimmer stehen den 24 Kindern und Jugendlichen im Alter von 8 bis 21 Jahren, die zudem alle eine geistige oder mehrfache Behinderung aufweisen, zur Verfügung. Barrierefreiheit, die auch im Rollstuhl viel Freiraum bietet, ist im ganzen Haus gegeben.
Teamleiterin Sonja Jung und Bereichsleiter Thomas Wittke erläuterten bei dem Rundgang die unterschiedlichsten Wohnformen, wie Wohngruppen, Trainingswohnen, Kurzzeitwohnen oder den Heilpädagogischen Intensivbereich. Diese ermöglichen es, auf die unterschiedlichsten Bedürfnissen einzugehen. In den Wohngruppen werden die Kinder und Jugendlichen in ihrem Spiel- und Sozialverhalten, aber auch zur Verbesserung ihrer Alltagskompetenz gefördert und unterstützt. Ältere Jugendliche und junge Erwachsene werden beim Trainingswohnen auf eine selbstständige Wohnform vorbereitet. Dazu gehört es auch, dass in der Wohneinheit eigene Einzelzimmer sowie eine Küche und ein Wohn-Esszimmer zur gemeinsamen Nutzung zur Verfügung stehen. Beim Aufräumen, Putzen, Kochen oder Einkaufen wird die Selbstständigkeit eingeübt.
Der Heilpädagogische Bereich ist eine besondere Herausforderung für die Mitarbeiter der Einrichtung. Durch intensive heilpädagogische Begleitung und Förderung will man die Kinder und Jugendlichen mit leichter oder auch schwerer geistiger Behinderung auf ein Leben in weniger intensiven Wohnformen vorbereiten.
31 Mitarbeiter, überwiegend in Teilzeitbeschäftigung, ermöglichen es, die Einrichtung ganzjährig zu öffnen. „Auch eine Betreuung an den Wochenenden und in den Ferien ist damit gewährleistet, weil wir unsere Mitarbeiter flexibel einsetzen können“, erläuterte Thomas Wittke den Besuchern.
Abschließend war man sich einig, dass solche kleinteiligeren Wohnformen zukunftsweisend für die Arbeit mit Menschen mit Behinderungen sein werden.
 

Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 19.07.2011
Gronau. Der Mittelstand im Münsterland hat Zukunft. Mit innovativen Ideen und Entwicklungen sind hiesige Unternehmen auf dem besten Weg, auch auf globalisierten Märkten Spitzenpositionen zu erreichen. Das hat auch die Politik erkannt und fördert mit Finanzmitteln ausgewählte Projekte.
Die Firma NORDENIA TECHNOLOGIES GmbH in Gronau gehört zu einem Unternehmen im Wahlkreis der SPD-Bundestagsabgeordneten Ingrid Arndt-Brauer, die von der Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium (BWM) profitieren. Mit dem Geschäftsführer der zum NORDENIA-Konzern gehörenden eigenständigen Entwicklungsgesellschaft, Dr.Herbert Bader, trafen sich Ingrid Arndt-Brauer und Sonja Jürgens von der SPD Gronau.
Für den Zeitraum von drei Jahren wird bei NORDENIA TECHNOLOGIES vom BWM die Entwicklung rohstoffsparender Verpackungsstoffe und hochdruckgeeigneter Folien gefördert. „27 Mitarbeiter hier befassen sich bereits mit Themen, die in fünf oder zehn Jahren interessant sind“, erläuterte Bader seinen Besucherinnen. In den Bereichen Chemie, Physik, Maschinenbau und Verfahrenstechnik entwickeln die Mitarbeiter von NORDENIA TECHNOLOGIES aus innovativen Ideen zielgenau marktgerechte Lösungen.
„Schwierig für das Unternehmen ist es allerdings, in der Region Mitarbeiter mit dem nötigen Knowhow zu finden“, bedauert Bader. Die gute Zusammenarbeit mit den hiesigen Fachhochschulen sei dabei aber sehr hilfreich, so der Geschäftsführer weiter.
In Bezug auf Fördermaßnahmen bemängelte Dr.Bader die schleppende Bearbeitung der Anträge. Der Zeitraum der Bewilligung für Fördermittel dauere zu lange, machte Bader seine Unzufriedenheit deutlich. Ein Zeitraum von zwei Jahren sei da nicht ungewöhnlich. Dazu komme, dass man mit dem Projekt nicht vor der Förderzusage beginnen dürfe.
„Innovationsträchtige Projekte dürfen aber nicht an langsamer Bürokratie scheitern“, machte Arndt-Brauer klar und versprach, die Kritik an die entsprechenden Stellen in Berlin weiter zu leiten.
Profitieren von den Ergebnissen der geförderten Projekte werden sicherlich einige Gesellschaften des NORDENIA-Konzern, darunter die Tochtergesellschaft NORDENIA DEUTSCHLAND Gronau GmbH, ein wichtiger Produktionsstandort des Konzern im Münsterland. Mit rund 850 von weltweit 3.000 Mitarbeitern ist NORDENIA in Gronau mittlerweile der größte Arbeitgeber. Die Produktpalette von NORDENIA DEUTSCHLAND Gronau reicht von Kaschier- und Etikettenfolien sowie hochwertig bedruckten Folienverpackungen und Automatenfolien über technische Folien und Produktkomponenten. Auf diesen Geschäftsfeldern zählt NORDENIA zu den bedeutendsten Herstellern Europas.
 

Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 19.07.2011
Gronau. Eine positive Entwicklung bei den Mitgliederzahlen kann derzeit die SPD Gronau und Epe verzeichnen. "Seit einigen Monaten konnten wir viele Neumitglieder gewinnen", freut sich Sonja Jürgens, stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer ließ es sich daher nicht nehmen, gemeinsam mit Sonja Jürgens und Philipp Reus gleich drei Neumitglieder persönlich zu begrüßen.
Burak-Sedat Sakinc, Irfan Kuk und Hasim Erdinc interessieren sich schon länger dafür, politisch aktiv zu werden. Seit Februar 2011 gehören die drei dem Integrationsausschuss der Stadt Gronau an. Er dient als breites Forum zur Diskussion und Meinungsbildung sowie der Belange von in Gronau lebenden Migranten.
Ziel des Integrationsausschusses ist es, die politische Mitwirkungsmöglichkeiten der ausländischen Einwohnerinnen und Einwohner im Sinne einer Förderung der Integration weiter zu verbessern.
Sonja Jürgens liegt die Einbringung von Menschen mit Integrationsgeschichte am Herzen. Daher kann Jürgens die Wichtigkeit des Integrationsausschusses nur unterstreichen.
Als positiv empfindet es Burak-Sedat Sakinc, der in Gronau aufgewachsen ist und die Probleme der ausländischen Mitmenschen kennt, dass ihn seit seiner Wahl in den Integrationsausschuss viele Menschen ansprechen.
Hasim Erdinc findet es wichtig, jugendliche Ausländer zu beteiligen und ihnen aufzuzeigen, wie wichtig Bildung und Arbeit für sie ist. "Leider haben noch viele ausländische Jugendliche keinen qualifizierten Schulabschluss", bedauert Erdinc. Um so bedauerlicher findet Arndt-Brauer es, dass die schwarz-gelbe Bundesregierung bei der Integrationspolitik kürzt. Betroffen ist davon ist u.a. die Förderung von Ausbildungschancen, der Nachqualifizierung, die Vernachlässigung bei Integrationskursen und der Migrantenberatung. "Und dann wird von der Union die Integrationswilligkeit beklagt", kritisierte Arndt-Brauer abschließend.
 
Pressemitteilung des SPD - Ortsvereins Gronau und Epe vom 15.07.2011
Von den Sozialistengesetzen bis zur Initiative für eine Frauenschutzwohnung in Gronau reichten die Themen, über die beim SPD-Stammtisch in gemütlicher Runde diskutiert wurden. Seit 120 Jahren gibt es Sozialdemokratie in Gronau und so wundert es nicht, dass aus den Reihen der jüngeren oder zugezogenen Mitglieder die Anfrage gekommen war, zu hören, was sich rund um die SPD in Epe und Gronau in früheren Jahren zugetragen hatte.
Norbert Diekmann gelang es, die Geschichte der Gronauer SPD seit dem 19. Jahrhundert bis in die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts hinein lebendig werden zu lassen. „Wer hat sich vor hundert Jahren für das Frauenwahlrecht eingesetzt und wem hat die Einführung dann anschließend Stimmen gebracht?“ fragte Diekmann, bevor er selbst Antworten gab. Im Anschluss wurden die Zuhörerinnen und Zuhörer von Karin Mikosch-Eimann in sehr persönlicher Weise mitgenommen in die Gronauer Politik der letzten 30 Jahre. „Wofür lohnt es, sich einzusetzen, welche Rückschläge kann man erwarten und reicht das Durchhaltevermögen, wenn es um eine gerechte und soziale Sache geht?“ waren einige Fragen, die Mikosch-Eimann mit Hilfe ihrer persönlichen Erfahrungen vortragen konnte. Im Anschluss an den geschichtlichen Teil wurde ohne Tagesordnung über Gronau, sein Erscheinungsbild und seine Entwicklung heftig weiterdiskutiert. Als nach fünf Stunden der Stammtisch zu Ende ging, stand für alle Beteiligten fest, ein regelmäßiger Stammtisch ohne Tagesordnung soll weitergeführt werden. Bis auf Weiteres sind alle SPD-Mitglieder und weitere Interessierte an jedem letzten Donnerstag im Monat um 19.30 Uhr (ab August!!!) zum Stammtisch eingeladen. Der Ort wird noch bekannt gegeben. –
 

Juli 2011– Theo Bockholt mit der SPD-Ehrenpklakette gewürdigt
Gronau. Volles Haus in der Concordia hatte die SPD bei ihrem "Frühlingsfest", das sie zusammen mit zahlreichen Vertretern aus Politik und Gesellschaft feierte.
Nachdem Norbert Ricking die Genossen und die weiteren Gäste begrüßt hatte, ging er auf den Namen des Frühlingsfestes ein, der ja mitten im Sommer scheinbar unpassend schien. "Wir feiern hier heute nicht die Jahreszeit, sondern den frühlingshaften Aufbruch der SPD", so der Ortsvereinsvorsitzende und brachte zahlreiche Beispiele, warum er die SPD in einem hoffnungsvollen Aufbruch sehe. "Nach 120 Jahren sozialdemokratischer Arbeit in Gronau, baut der neue Vorstand aus Bewährtem und Neuem auf ein Programm, was sich sehen lassen kann."
Nachdem Ricking auf einige SPD-Veranstaltungen der nächsten Wochen hingewiesen hatte, griff der Fraktionsvorsitzende Kurt Rehbein kommunalpolitische Themen auf. Die Situation des Rathauses zwischen Erhalt, Abriss und möglichem Neubau stehe im Augenblick in besonderem Maße im Fokus. Auch die Schulpolitik sei weiterhin ein Schwerpunkt der SPD. Hier stehe der Erhalt einer Schullandschaft im Vordergrund, die den Bedürfnissen von Schülern, Eltern und Lehrern gerecht werde, so Kurt Rehbein in einer Pressemitteilung der Gronauer SPD. In diesen Punkten und auch bei der Arbeit der Sparkommission werde die SPD klare Positionen beziehen und auf eine angemessene Bürgerbeteiligung hinwirken.
MdB Ingrid Arndt-Brauer brachte ein Grußwort aus Berlin, Bürgermeister Holtwisch aus dem Gronauer Rathaus und Christoph Pries vom SPD-Unterbezirk mit.

Es folgte die Verleihung der SPD-Ehrenplakette an Theo Bockholt, den langjährigen Vorsitzenden der Freiwilligenzentrale. Die Laudatio auf ihn hielt Norbert Ricking, der in Erinnerung an das Europäische Jahr der Freiwilligenarbeit 2011, zunächst auf das Ehrenamt allgemein einging. "In Gronau und Epe gibt es viele, viele Menschen mit tollen Talenten, die sich auch in ihrer Freizeit für ihre Mitmenschen einsetzen, z.B. in Vereinen und Verbänden, im Bereich des Sportes, der Musik oder der Bildung". Aufgrund gesellschaftlicher Veränderungen habe dann Theo Bockholt mit seinen Mitstreitern erkannt, dass mittlerweile die Menschen mit den Talenten und ihre Aufgaben nicht mehr selbstverständlich zusammenfinden. Die Gründung der Freiwilligeninitiative war die logische Folge. Nachdem Theo Bockholt aus den Händen von Kurt Rehbein und Norbert Ricking die Ehrenplakette empfangen hatte, nutze er seine Dankesworte in gewohnter Weise, um auf die Möglichkeiten und Aktivitäten der Freiwilligenzentrale hinzuweisen.
Die Ehrung von langjährigen SPD-Mitgliedern war ein weiterer Bestandteil des Frühlingsfestes: Jörg Wesker wurde für 25-jährige Mitgliedschaft geehrte, Ernst Fortkamp, Richard Jansen und Helga van den Bosch halten der SPD sogar bereits seit 40 Jahren die Treue.
Ein Bauchredner in kleinkünstlerischem Genre strapazierte die Lachmuskeln der Genossen und DJ Mike sorgte dafür, dass beim gemütlichen Teil bis in den frühen Morgen das Tanzbein geschwungen werden konnte.
 

SPD wählt neuen Vorsitzenden.
Gronau. Der SPD-Ortsverband Gronau und Epe traf sich jetzt im AWO-Haus zu einer Mitgliederversammlung mit Neuwahlen.
In seiner Rede richtete Norbert Ricking seinen Blick in die Zukunft der Gronauer SPD. Unter dem Motto "Gemeinsam vorwärts" wolle man die Sorgen und Nöte der Menschen in Gronau und Epe anpacken und gemeinsam nach Lösungswegen suchen. Dass dieser Weg nicht einfach wird, ist Ricking mit Blick auf turbulente Wochen in der SPD und mit Blick auf die Finanzlage von Stadt und Land klar.
Nach dem Rückzug des langjährigen Vorsitzenden Ulli Overhageböck, stand der Dank für seinen langjährigen unermüdlichen Einsatz auch im Mittelpunkt des ersten Versammlungsteiles. Fast 20 Jahre hatte Overhageböck dem Ortsverband vorgestanden. Das Bürgerbüro an der Bahnhofstraße sowie die monatlichen Marktstände waren einige seiner Aktivitäten, mit denen er die SPD den Menschen in Gronau nahegebracht hat. Nach dem Dank an den ehemaligen Vorsitzenden konnte Sonja Jürgens fünf neue Mitglieder in die SPD aufnehmen, die sich auf die Arbeit in den verschiedenen Gremien der Partei freuen.
Im zweiten Teil warb Norbert Ricking in einer programmatischen Rede für einen gemeinsamen Aufbruch für mehr soziale Gerechtigkeit und stellte sich der Kandidatur zum neuen Vorsitzenden. Mit der überwältigenden Mehrheit von 97 % der Stimmen wurde Norbert Ricking dann für die nächsten zwei Jahre zum neuen Vorsitzenden der SPD Gronau und Epe gewählt.
Ein bewährtes Team mit auch neuen Vorstandsmitgliedern steht Norbert Ricking demnächst zur Seite. Mit ebenso überwältigender Mehrheit wurden
gewählt: Sonja Jürgens und Jörg Lenz zu stellvertretenden Vorsitzenden, Kurt Rehbein zum Kassierer, Volker Grabkowsky und Andreas Jürgens zu seinen Stellvertretern, Linsey Kernebeck zur Schriftführerin, Lydia Bajorath und Philipp Reuß zu ihren Vertretern, Helmut Loos zum Bildungsobmann.
Dieter Stehr, Florian Neumann, Burak-Sedat Sakinc, Ulrich Brügger, Heidi Buskase, Hasim Erdinc, Maria van der Wals und Daniel Speer wurden als Beisitzer gewählt.
Christoph Pries, SPD-Kreisvorsitzender, der die Wahlen geleitet hatte sowie die Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer, zeigten sich erfreut über die Geschlossenheit der Versammlung bei der Wahl des neuen Vorstandes, der somit von der Versammlung einen eindeutigen Anschub für die künftige Arbeit bekam. Schon in der kommenden Woche soll mit der ersten Vorstandssitzung am 26.05.11 damit begonnen werden. Neben politischen und organisatorischen Punkten steht auch die Frage auf der Tagesordnung, wie das Frühlingsfest nachgeholt werden kann, dass im März leider ausfallen musste.
In einem Bericht aus Berlin gab Ingrid Arndt-Brauer einen lebhaften Einblick in die derzeitigen Diskussionen im Deutschen Bundestag. Die anstehenden Vorhaben zum Atomausstieg wurden mit ihr intensiv diskutiert. Einigkeit wurde erzielt, dass man die Vorhaben der Bundesregierung auch von Gronau aus kritisch begleiten werde.
 

Gronau/Kreis Borken. Auf dem Berliner Platz informierten sich jetzt die SPD-Bundestagsabgeordnete Ingrid Arndt-Brauer und die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende der SPD-Gronau Sonja Jürgens am Infomobil am „Infomobil „Bildungsprämie“.
Die Bildungsprämie ist ein Instrument, das Erwerbstätige mit niedrigem und mittlerem Einkommen anzuregen soll, in ihre berufliche Weiterbildung zu investieren. Bis zu einer Einkommensgrenze von 25.600 Euro (51.200 Euro bei Ehepartnern) können sich Erwerbstätige die Hälfte der Kosten für Weiterbildung bis zu einem Maximalbetrag von 500 Euro von der Bundesregierung fördern lassen.
Grundsätzlich halte sie eine solche Prämie für sinnvoll. Mehr als ein Einstieg in eine Bildungspolitik, die systematisch Bildung und berufliche Weiterbildung fördert kann die Prämie jedoch nicht sein, betonte die Abgeordnete. Hier sei die Regierung gefordert nachzulegen.
 

Der traditionelle Familientag der SPD findet in diesem Jahr am Sonntag,
10. Oktober statt. Gemeinsam feiern, gemeinsam Spaß haben, alte Freunde wiedertreffen, ist das Ziel der Veranstaltung.
In diesem Jahr gibt es im Phantasialand zahlreiche neue Attraktionen, so dass sich die Fahrt auch für regelmäßige Besucher des Parks lohnt. Dazu gehören „Wolkes Luftpost“, bei der Luftfahrzeuge durch Pedale angetrieben werden müssen. Ebenfalls eine erstmalige Attraktion: Die magische Show Sieben – die Rückkehr der Magie sowie der Würmling Express für die ganz Kleinen (www.phantasialand.de).
Im vergangenen Jahr zog der Familientag mehr als 3.000 begeisterte Besucher an. Der SPD Ortsverein Gronau und Epe bietet für diesen Familientag Eintrittskarten zum Preis von nur € 19,- (45% Preisvorteil) an. Kinder unter 7 Jahren sind frei (Ausweis muss mitgebracht werden).
Die Veranstaltung ist offen für alle Freunde, Verwandte, Bekannte der SPD. Wir würden uns daher sehr freuen, Sie am 10. Oktober im Phantasialand bei Brühl begrüßen zu können.
Karten sind erhältlich im SPD Bürgerbüro, Bahnhofstr. 28, Gronau Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch 14.30 – 17.00 Uhr und Freitag 9.00 – 12.00 Uhr